Im Süden der Bretagne

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Auf den Spuren von

Es wäre frech gelogen, zu behaupten, die Kriminalromane von Jean-Luc Bannalec hätten nichts damit zu tun gehabt, den Süden der Bretagne zu inspizieren. Ich will mich hier auch nicht über den Autor und dessen Pseudonym auslassen, jedoch betonen, wie sehr diese Bücher dazu beigetragen haben, interessante Gegenden zu finden und auf ebenso interessante Menschen zu treffen. Der vorliegende Bericht ist die Fortsetzung von Bretagne – eine Reise in die Vergangenheit. Das heißt, wir sind direkt von St.-Pol-de-Léon nach St.-Gildas-de-Rhuys gefahren in der Annahme, von hieraus auf kurzen Wegen die Orte, die Bannalec beschrieben hatte, besuchen zu können. Die kurzen Wege sollten sich jedoch als großer Irrtum erweisen.

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Bretagne – eine Reise in die Vergangenheit

Beitragsbild

Im Land von Asterix und Obelix

Die Bretagne mit ihrem „Ende der Welt“ (Finistère – Finis Terrae), wie die Römer das Land bezeichnet haben, überrascht in allen ihren Facetten. Das fängt beim Klima an und hört bei den Wetterkapriolen nicht auf. Die Bretonen haben nicht nur eine eigene Sprache, sie können auch auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken. Wer die oft unberechenbaren Unwetter ignorieren kann, kräftigen Wind liebt und mit einfachem, meist meerbasiertem Essen zufrieden ist, der fühlt sich in der Bretagne mit seinen phantastischen Küstenlandschaften bestens aufgehoben.

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