Klaus W. Schmidt

Klaus W. Schmidt wurde im Jahr 1947 in Stuttgart geboren. Er studierte in Köln und Bonn Rechtswissenschaften und Psychologie. Parallel dazu bildete er sich fotografisch an der Kunstakademie in Düsseldorf weiter. Die Fotografie und die Malerei beschäftigten ihn von frühester Jugend an. Die langjährige Arbeit als Journalist prägte seine (Reportage-) Fotografie entscheidend. Er versuchte stets, seinen Fotos einen eigenen Charakter zu verleihen, möglichst ohne deren Informationsgehalt zu verändern, sondern im Gegenteil zu unterstreichen. Das sei auch ein Grund dafür gewesen, sich zu analogen Zeiten intensiv mit den Entwicklungsprozessen inklusive der chemischen Aspekte zu beschäftigen.

Grundsätzlich sei Fotografie eine Sache des Sehens. Dabei komme es nicht zwingend darauf an, wie teuer und umfangreich eine Kamera-Ausrüstung ist. Das zeigten beispielsweise die stetig an Attraktivität gewinnende Handyfotografie oder die Lomografie. Hier würden technische Mängel bewusst gestalterisch eingesetzt. Selbst mit einfachen Mitteln seien gute und zugleich interessante Ergebnisse zu erzielen. Heutzutage, so Schmidt, biete die digitale Bildverarbeitung großartige Möglichkeiten für jeden, der tiefer gehend zu lernen bereit sei.

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