Bretagne – eine Reise in die Vergangenheit

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Im Land von Asterix und Obelix

Die Bretagne mit ihrem „Ende der Welt“ (Finistère – Finis Terrae), wie die Römer das Land bezeichnet haben, überrascht in allen ihren Facetten. Das fängt beim Klima an und hört bei den Wetterkapriolen nicht auf. Die Bretonen haben nicht nur eine eigene Sprache, sie können auch auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken. Wer die oft unberechenbaren Unwetter ignorieren kann, kräftigen Wind liebt und mit einfachem, meist meerbasiertem Essen zufrieden ist, der fühlt sich in der Bretagne mit seinen phantastischen Küstenlandschaften bestens aufgehoben.

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Axl Klein: Visualisierter Zorn

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Prominente stellen sich für Foto-Projekt zur Verfügung

Prominente aus Fernsehen, Film, Literatur und Musik haben sich dem Saarbrücker Fotografen Axl Klein zur Verfügung gestellt, um mit einem fotografischen Projekt die weltweit agierende Organisation Amnesty International zu unterstützen. Zu diesem Zwecke nahm Klein eine Serie auf, welche die Emotion des Zorns visualisieren sollte. Das Ergebnis ist eine Reihe eindrucksvoller Porträts.

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Tobias Bräuning: Preisträger engagiert sich

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Mit Tropfen-Bildern unterstützt der Fotograf Hilfsorganisation

Mit 13 seiner preisgekrönten Tropfenbilder unterstützt der Tübinger Fotograf Tobias Bräuning die in Hechingen ansässige Hilfsorganisation „Kinder brauchen Frieden e.V.“. Die Fotos werden von ihm honorarfrei für die Produktion eines Kalenders mit dem Titel „Die Welt der Tropfen“ zur Verfügung gestellt. Bräuning, der im vergangenen Jahr im Rahmen des Sony World Photography Award 2012 als Sony World Photography Awards Open Photographer of the Year ausgezeichnet worden war, unterstützt mit dem Verzicht auf Lizenzgebühren die Hilfsorganisation.

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Canon EOS 70D: Mittelklasse aufgerüstet

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Mit neuer Autofokus-Technik schneller scharf

Canon verpasste der 60D-Nachfolgerin eine ganze Reihe von verbesserten beziehungsweise neuen Funktionen. Eine zentrale Neuerung stellt die „Dual Pixel CMOS AF Technologie“ dar, womit die Autofokusleistung selbst im erheblich schneller von statten gehen soll. Hinzu kommen der neue, von Canon eigens entwickelte und selbst gefertigte APS-C CMOS-Sensor mit nunmehr 20,2 Megapixeln Auflösung. Seine Lichtempfindlichkeit wurde auf maximal ISO 25.600 gesteigert. Hinzu kommen ein berührungsempfindliches Display sowie WiFi – alles in allem ordentliche Argumente dafür, die Vorgängerin zur Zweitkamera zu degradieren.

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