Tomate (Solanum lycopersicum)

2017-08-12T00:29:57+00:00 12 August 2017|

Goldapfel, Liebesapfel, Paradeiser, Paradiesapfel, Peruanischer Apfel, Goldener Apfel

Ihren Ursprung hat die Tomate in Südamerika, von wo aus sie nach Mexiko gelangte. Bereits 200 Jahre vor Christi Geburt wurde sie von den Inkas, Mayas und Azteken kultiviert. Damals waren sie so wertvoll, dass die südamerikanischen Völkern sie wie die Kakaobohne als Zahlungsmittel einsetzten.

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Butter

2017-08-10T22:33:56+00:00 10 August 2017|

Gute Butter

Es ist nicht einfach, zum geschichtlichen Ursprung der Butter durchzudringen. Man kann jedoch davon ausgehen, dass der Zeitpunkt eng mit der Tier- beziehungsweise Viehhaltung durch die Menschen zusammenliegt. Die ist bereits vor 8000 Jahren nachzuweisen. Und auch hier stellt sich die Frage, wie der Mensch von der Milch zur Butter kam. Wahrscheinlich hat ihn der Zufall geführt.

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Mandel

2017-08-10T18:43:14+00:00 28 Juli 2017|

Prunus Dulcis, Prunus Amygdalus

Die Mandel ist ein uraltes Kulturgewächs. Sie wurde bereits vor 4000 Jahren angebaut. Will man dem Alten Testament Glauben schenken, so hat selbst der Stab Aarons ausgeschlagen: „Er hatte Sprossen hervorgebracht, Blüten getrieben und Mandeln ausgereift“ (Das Buch Numeri 17,23). Dieses Ereignis wird auf die Zeit um 1400 vor Christus datiert. Knapp ein Jahrtausend später, um 500 vor Christus, kamen Mandeln mit den Griechen nach Italien, von wo sie die Römer weiter in den westlichen Mittelmeerraum und über die Alpen nach Mittel- und Nordeuropa exportierten. 

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Knoblauch

2017-08-10T18:44:13+00:00 20 Juli 2017|

 Knobi, Knofi, Knofl, Knowwlich

Der Knoblauch gehört zur Familie der Amaryllisgewächse, genauer, zur Unterfamilie der Lauchgewächse. Sein lateinischer Name lautet Allium Sativum, was wörtlich übersetzt „ausgesäter Lauch“ bedeutet. 

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Seewolf

2017-08-10T18:51:28+00:00 28 Juni 2017|

Auch Steinbeißer genannt

Wolfsfisch, Austernfisch, Katfisch oder Kattfisch, Karbonadenfisch

Der Seewolf, unter Feinschmeckern besser als Steinbeißer bekannt, kann je nach Art bis zu zweieinhalb Metern lang und bis zu 30 Kilogramm schwer werden. Steinbeißer, Kat(t)fisch oder Karbonadenfisch sind die Handelsnamen für dieses ebenso imposante wie furchterregende Tier. Das, was den biologisch korrekten Namen „Steinbeißer“ trägt, ist ein kleines Süßwasserfischlein von maximal zehn Zentimetern Länge und mit dem Seewolf weder verwandt noch verschwägert.

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