Home2018-07-16T13:06:25+00:00

Ghee oder auch Butterschmalz – selbstgemacht

Aus der Küche nicht wegzudenken

Butterschmalz wird in Indien und Pakistan als Ghee bezeichnet und ist das wichtigste Speisefett. Anders als bei uns jedoch wird es länger erhitzt, wodurch die sogenannte Maillard-Reaktion hervorgerufen wird.

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Vitello Tonnato, eine köstliche italienische Vorspeise

Kalbfleisch mit Thunfisch-Kapern-Soße

… für das Vitello Tonnato schälst Du die Möhren und schneidest sie ebenfalls in nicht zu große Stücke. Alles zusammen kommt in den Fleischtopf. Würze mit den Pfefferkörnern, den Lorbeerblättern, den Pimentkörnern und der gekörnten Gemüsebrühe. Wenn die Brühe aufzukochen droht, schalte den Herd zurück und lasse sie für etwa zwei Stunden langsam vor sich hinköcheln. Die Brühe sollte nicht brodeln…

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Neue Komödie als Serie

Fritz Karl als Anwalt mischt Kanzlei auf

Die ARD erweitert ihr Portfolio komödiantischer Serien um eine weitere: „Falk“. Als Rechtsanwalt Falk wird im Ersten ab dem 15. Mai 2018 (jeweils dienstags um 20 Uhr 15) Fritz Karl mit seinen kreativen Methoden in vorerst sechs Teilen die Düsseldorfer Anwaltskanzlei Offergeld & Partner sowie die jeweils beteiligten Gerichte aufmischen. In der Komödie steht Alessija Lause Falk als dessen Assistentin Trulla zur Seite. Chaotisch und psychisch nicht immer auf der Höhe ist ihr Name Programm. Der Einzug der beiden in die Kanzlei von Offergeld Senior, verkörpert von Peter Prager, sorgt für gewaltige Irritationen bei dessen von Mira Bartuschek gespielten Tochter Sophie, ehrgeizig, korrekt und erfolgreich, die eigentlich gerne die Kanzlei selbst leiten würde, funkte ihr Vater nicht ständig dazwischen.

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Dein Song – Das Jubiläumsfinale

Zehnjähriger macht das Rennen

Im Gegensatz zu anderen Formaten sind die Bedingungen für die Kandidaten anders gestaltet. „Dein Song“ ist keine Show, die neue Stars finden will. Mit dieser Show stöbern die Verantwortlichen jugendliche Komponisten und Songwriter auf – und das erfolgreich seit bereits zehn Jahren. „Dein Song“ ist der einzige Nachwuchs-Komponisten-Wettbewerb in Deutschland. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zwischen zehn und neunzehn Jahren alt. Sie müssen das Fernsehpublikum mit eigenen Arrangements oder eigenen Kompositionen überzeugen. Begleitet werden sie dabei von Paten, welche die Kandidatinnen und Kandidaten musikalisch und beim Dreh des Videos unterstützen. Sieger der Jubiläumsveranstaltung 2018 wurde der zehnjährige Jonah aus Düsseldorf mit seinem Song „Ich möchte nicht mehr zuschauen“.

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Der Fall Gurlitt

Ein Leben auf der Rasierklinge

Acht Jahre ist es her, dass ein Einfamilienhaus in Salzburg von der Polizei aufgebrochen wird. Die besorgte Nachbarschaft befürchtet, dass der seit langer Zeit nicht mehr gesehene Bewohner, Cornelius Gurlitt, Sohn von Hildebrand Gurlitt, nicht mehr am Leben sei. Die Polizei findet das Haus verlassen und verwahrlost vor – von Gurlitt keine Spur. Den zahlreichen Bildern in den Zimmern des Hauses schenken die Polizisten keine Beachtung. Im selben Jahr wird in einem Zug an der deutsch-schweizerischen Grenze ein älterer Herr mit Aktentasche und neuntausend Euro in bar von Zollbeamten aufgegriffen. Es handelt sich um Cornelius Gurlitt. Auf Fragen nach der Herkunft des Geldes erklärt er, er habe es seinem Schließfach beim Schweizer Bankhaus UBS entnommen und sei auf dem Weg nach Hause. Damit kommt ein Stein ins Rollen, der in die „Aufklärung“ des vermeintlich größten Kunstraubes in der Geschichte Nazi-Deutschlands münden soll.

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Der Blaue Planet

Welterfolg wird fortgeführt

Es geht endlich weiter: Ab 19. Februar 2018 werden weitere sechs Folgen einer der erfolgreichsten Serien weltweit im deutschen Fernsehen gezeigt – der Blaue Planet. Jeweils montags nach der Tagesschau um viertel nach acht können sich die Zuschauer in die Tiefen der Ozeane und an deren Küsten entführen lassen. Bei dieser zweiten Staffel wurde die BBC von einer Allianz aus WDR, BR, NDR und SWR unterstützt. Der Schauspieler Axel Milberg kommentiert die fantastischen Bilder. Hans Zimmer liefert die Musik.

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Amsterdam Machsor kehrt heim

Jüdischem Museum in Köln gelingt Sensationskauf

Vier Millionen Euro hat es gekostet – nach Einschätzung der mit dem Wertgutachten des Amsterdamer Machsor beauftragten Judaistik-Spezialistin Lucia Raspe ein Schnäppchen. Von besonderer Bedeutung ist die unzweifelhaft belegte Kölner Herkunft des Gebetbuches. Gemeinsam mit dem Joods Historisch Museum in Amsterdam hat das „MiQua. LVR-Jüdische Museum im Archäologischen Quartier Köln“ das Amsterdam Machsor der Jüdischen Gemeinde Amsterdam abgekauft. Erleichtert wurde die Finanzierung durch großzügige Fördergelder namhafter Stiftungen, aus der Wirtschaft und aus privaten Quellen. Im Auditorium des Joods Historisch Museum in Amsterdam wurde heute der Machsor im Rahmen eines feierlichen Festaktes vor Ort präsentiert und ausführlich erläutert. Für das MiQua ist das ein Einstand ganz nach Maß, befindet sich doch das Museum erst im Aufbau. Es soll voraussichtlich im Jahr 2021 eröffnet werden.

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Das Bonn-Center

Ende eines Wahrzeichens mit Zukunftsaussicht

Wir schreiben das Jahr 1949. Im Jahr nach der Währungsreform befindet sich Deutschland im Wiederaufbau. Am dritten November entscheidet sich der Deutsche Bundestag im Museum König in Bonn gegen Frankfurt als provisorische Hauptstadt der neuen Bundesrepublik. Bonn soll es sein. Für die beschauliche, gemütliche Kleinstadt am Rhein, das „Rentner- und Studentenstädtchen“, bedeutet diese Entscheidung einen heftigen Einschnitt. Südlich der Reuterbrücke wird ein komplettes Parlaments- und Regierungsviertel aus dem Boden gestampft. Im Laufe der Jahre fällt auf, dass es im Parlaments- und Regierungsviertel mit der einer Hauptstadt angemessenen Betriebsamkeit und Optik nicht zum besten steht. Das Bonn-Center muss her, am besten ein Hochhaus mit Einkaufszentrum und Vergnügungsmöglichkeiten. Einen geeigneten Platz findet man am Rande des Regierungsviertels direkt an der Reuterbrücke.

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Großes Kino am Tatort Münster

Thiel und Boerne machen in Kultur

„Gott ist auch nur ein Mensch“ – so lautet der Titel des Tatortkrimis, zu dessen Premiere die Presse in das große Kino am Hafen von Münster, dem CINEPLEX, geladen wurde. Speziell in Münster ist es zum Vergnügen der vielen Tatortfans zur Gepflogenheit geworden, dass einmal im Jahr eine Folge des beliebten Münsteraner Tatorts als Premiere vorab gezeigt wird. Regelmäßig sind sämtliche beteiligten Schauspieler anwesend. Allerdings haben dieses Mal Frederike Kempter (Kriminalkommissarin Nadeschda Krusenstern) sowie Mechthild Großmann (Staatsanwältin Wilhelmine Klemm) aus beruflichen Gründen absagen müssen. Für die Zuschauer ist es ein spannendes Erlebnis, die Presse- und Fotografenmeute aus unmittelbarer Nähe bei ihrer Arbeit zu beobachten.

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