Im Süden der Bretagne

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Auf den Spuren von

Es wäre frech gelogen, zu behaupten, die Kriminalromane von Jean-Luc Bannalec hätten nichts damit zu tun gehabt, den Süden der Bretagne zu inspizieren. Ich will mich hier auch nicht über den Autor und dessen Pseudonym auslassen, jedoch betonen, wie sehr diese Bücher dazu beigetragen haben, interessante Gegenden zu finden und auf ebenso interessante Menschen zu treffen. Der vorliegende Bericht ist die Fortsetzung von Bretagne – eine Reise in die Vergangenheit. Das heißt, wir sind direkt von St.-Pol-de-Léon nach St.-Gildas-de-Rhuys gefahren in der Annahme, von hieraus auf kurzen Wegen die Orte, die Bannalec beschrieben hatte, besuchen zu können. Die kurzen Wege sollten sich jedoch als großer Irrtum erweisen.

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Huahine, die doppelte Insel

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Ein Eiland mit zwei Gesichtern

Von Stephan Schmidt, Redaktion Klaus W. Schmidt

Ich habe auf den Spuren nach den Paradiesen der Südsee noch drei Wochen Zeit und möchte diese nutzen, um zu besuchen, das bekannt ist für seine vielen erhaltenen und . Ich habe keine Ahnung, ob meine von Deutschland aus zwei Monate zuvor getätigte Buchung einer Unterkunft in Fare noch Gültigkeit hat. Es gibt einen Flug von nach mit Zwischenlandung in . Nach dem Besteigen der ATR habe ich mich im Flugzeug so weit wie möglich nach vorne begeben, um beim Landeanflug freie Sicht zu haben. Das Wetter ist gut, nur wenige Wolken – und da ist sie, die Zwillingsinsel.

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Maupiti – ein Paradies in der Südsee

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Versteckt in Französisch Polynesien

Von Stephan Schmidt, Redaktion Klaus W. Schmidt

Sicherlich würde jeder gerne sagen können: „Ja, ich habe das Paradies gesehen.“ Dabei spielt im Zeitalter virtueller Reisen selbst in die entlegensten Winkel unserer Erde der Umstand, mit eigenen Augen gesehen zu haben, eine entscheidende Rolle. Der eigene Blickwinkel, die eigene Beobachtung, das eigene Erleben sind etwas völlig Anderes, als das Anschauen von zugegebenermaßen oft beeindruckenden Filmen oder die Erzählungen von Freunden, häufig von mehr oder weniger treffenden Fotoserien begleitet. Immerhin unterstützen derlei Berichte die Menschen in ihren Fantasien, in ihren Vorstellungen von der Südsee, die sie häufig bereits von Jugend an haben. Und das schürt ganz gehörig den Wunsch, selbst hin zu fahren.

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Bretagne – eine Reise in die Vergangenheit

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Im Land von Asterix und Obelix

Die Bretagne mit ihrem „Ende der Welt“ (Finistère – Finis Terrae), wie die Römer das Land bezeichnet haben, überrascht in allen ihren Facetten. Das fängt beim Klima an und hört bei den Wetterkapriolen nicht auf. Die Bretonen haben nicht nur eine eigene Sprache, sie können auch auf eine lange und interessante Geschichte zurückblicken. Wer die oft unberechenbaren Unwetter ignorieren kann, kräftigen Wind liebt und mit einfachem, meist meerbasiertem Essen zufrieden ist, der fühlt sich in der Bretagne mit seinen phantastischen Küstenlandschaften bestens aufgehoben.

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